Tarifvertrag öffentlicher dienst nrw busfahrer

Zu den Höhepunkten der neuen Vereinbarung gehören eine Reihe von Maßnahmen zur gleichzeitigen Verbesserung der Fahrzeiten, des Kundendienstes und der Arbeitsumgebung der rund 750 Fahrer. Diese Maßnahmen ergeben sich aus der Obersten Priorität der Fahrer während dieser Verhandlungen, die durch ihren Slogan zusammengefasst wird: Le service aux usagers, notre priorité (Service für die Nutzer ist unsere Priorität). Nach langen und ineffektiven Verhandlungen haben Busfahrer, die bei einem der größten öffentlichen Busunternehmen, GoBus, beschäftigt waren, in einigen der größten estnischen Städte einen einstündigen Warnstreik abgehalten. Sie drohten auch mit umfassenderen Streikaktionen, um bessere Lohnbedingungen und höhere staatliche Subventionen für Busunternehmen zu fordern. Der Streik sollte am 11. Dezember 2007 in zwei der größten Städte Estlands stattfinden und anschließend schrittweise auf alle öffentlichen Verkehrsmittel des Landes ausgedehnt werden. Darüber hinaus drohten einige Arbeitgeber, ihre Verträge über die Erbringung von Verkehrsdienstleistungen mit kommunalen Einheiten zu kündigen, wenn die staatlichen Subventionen nicht erhöht würden. Im Dezember 2007 wurde ein neuer sektoraler Tarifvertrag zwischen der Union estnischer Automobilunternehmen (Autoettevétete Liit) und der estnischen Gewerkschaft für Transport- und Straßenarbeiter (Eesti Transpordi- ja Teetöötajate Ametiühing, ETTA) geschlossen. Der bisherige Branchentarifvertrag lief im März 2007 aus, und seitdem liefen die Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag. Die neue Vereinbarung trat am 1. Februar 2008 in Kraft und gilt bis zum 31.

Dezember 2009. Der Anteil von NZ Bus am Städtischen Verkehr sank von 61 Prozent auf 34 Prozent in Auckland und von 73 Prozent auf 29 Prozent in Wellington. Auf einer Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag haben die Busfahrer des Réseau de transport de Longueuil (RTL) ihren neuen Tarifvertrag in geheimer Abstimmung ratifiziert. Sie stimmten mit 79 % für die vorläufige Vereinbarung, die ihre Gewerkschaft und der Arbeitgeber am 5. Juni getroffen hatten. Vor etwa einem Jahr stimmten die RTL-Busfahrer mit 98 Prozent für ein Streikmandat, das zum zeitpunkt der Gelegenheit ausgeübt werden soll. Anschließend kamen sie zur Arbeit und trugen T-Shirts und orangefarbene Pullover mit dem Slogan Le service aux usagers. Im Frühjahr 2018 griffen sie zu Drucktaktiken, zielten auf die Verwaltungsstruktur des Arbeitgebers ab und ersparten gleichzeitig den Service für die Nutzer. Der Tarifvertrag im Straßenverkehrssektor ist einer der beiden Branchentarifverträge, die derzeit in Estland gelten. Weitere Informationen über den Sektor und seine jeweiligen Arbeitszeitfragen finden Sie im nationalen Beitrag zur Vergleichsstudie EIRO über die Auswirkungen der Arbeitszeitrichtlinie auf Tarifverhandlungen im Straßenverkehrssektor.

Die wichtigsten Änderungen in Bezug auf Arbeitszeit und Ruhezeit beziehen sich auf die Art und Weise der Erfassung der Gesamtarbeitszeit und die Aufteilung des Arbeitstages. Bei der Berechnung der Arbeitszeit wurde vereinbart, daß bei einer Berechnungsfrist für die Erfassung der Gesamtarbeitszeit zwei Monate überschritten werden, 60 % des sektoralen Mindestlohns für Überstunden gezahlt werden.