Telekom Vertragsdaten festnetz

Die Gesamtzahl der Mobilfunkkunden stieg 2019 aufgrund der starken Nachfrage nach mobilen WLAN-Routern und in geringerem Maße durch eine Steigerung des hochwertigen Kundenstamms. Der Rückgang im Prepaid-Segment ist auf die oben genannte SIM-Kartenregistrierungsverordnung zurückzuführen. Die Gesamtzahl der festgefahrenen Stromerzeugungseinheiten (RGUs) ging im Berichtsjahr zurück, da die Verluste bei Breitband-Abonnenten mit geringer Bandbreite durch die steigende Nachfrage nach Produkten mit höherer Bandbreite und TVoptions nicht aufwiegen konnten. Insbesondere die Testergebnisse in der Kategorie Telefonie zeigen, wie gut die Deutsche Telekom nun mit ihrem Netz umgeht, das zunehmend auf IP-Telefonie-Standards umgestellt wird. Die Deutsche Telekom erzielte zusammen mit einem regionalen Anbieter die beste Testleistung, einschließlich der kürzesten Anschlusszeiten zum und vom konventionellen ISDN-Netz. Das Mobile-Geschäft verzeichnete ein leichtes Umsatzplus von 0,3 % gegenüber dem Vorjahr, getrieben von der starken Nachfrage nach mobilen WLAN-Routern und höheren Umsätzen aus dem hochwertigen Segment, die ebenfalls von den oben genannten Preissteigerungs- und Indexierungsmaßnahmen profitierten. Die seit dem 15. Mai 2019 in Kraft getretene EU-Internationale Ausschreibungsverordnung wirkte sich negativ auf das Mobilfunksegment aus. Die Einnahmen aus DenInstand und Inlandsroaming waren aufgrund des höheren Datenvolumens höher, während die Verbindungserlöse aufgrund des geringeren Volumens und der Preise für SMS zurückgingen.

DIE ARPU stieg seit Denerhöhungen aufgrund mobiler WLAN-Router und hochwertiger Kunden, die aufgrund der oben genannten EU-Verordnung Umsatzeinbußen mehr als überwogen. Die Ergebnisse wurden auch durch Preisanpassungen gestützt. Im Februar 2019 wurden die Preise für Neukunden im hochwertigen Mobil- und Jugendsegment um 2 Euro bzw. 1 Euro erhöht. Die Aktivierungsgebühr und die jährliche Servicegebühr wurden ebenfalls angehoben. Seit dem 1. April 2019 gilt für Bestandskunden eine Indexierung von 2,0 % sowohl im mobilen High-Value (einschließlich mobiler WLAN-Router) als auch in Teilen des Festnetzgeschäfts. Im November 2019 wurden die Preise für bestehende Festnetzkunden erhöht. Der Gesamtumsatz stieg gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,4 %, einschließlich eines positiven Einmaleffekts von 8,2 Mio. EUR bei den sonstigen betrieblichen Erträgen aus einem Immobilienverkauf. Ohne den positiven Einmaleffekt blieb der Gesamtumsatz unverändert, da höhere Serviceerlöse den Rückgang der Ausrüstungserlöse überwogen.

Letzteregingen ging aufgrund geringerer Mengen und etwas höherer Subventionen pro Mobilteil zurück. Der Umsatz mit Festnetz-Service stieg aufgrund höherer Lösungen und Konnektivitätserlöse aufgrund der starken Nachfrage nach IKT-Lösungen sowie der ergänzenden Konnektivität um 1,5 %, was die geringeren Endkunden-Festnetz-Serviceerlöse überwiegt. Letzteregingen ging um 1,9 % zurück, da Sprachverluste und ein Rückgang der Zahl der Breitbandkunden mit geringer Bandbreite nicht durch die steigende Nachfrage nach Produkten und TV-Optionen mit höherer Bandbreite sowie die oben genannte Indexierungsmaßnahme ausgeglichen werden konnten.